Ängste machen Kinder stark

 

„Quatsch“ werden einige sagen, „Kann ich mir nicht vorstellen“ andere und mit  „Finde ich auch“ werden mache zustimmen.

 

Man kann sich schlecht vorstellen, dass die Angst, die ein Kind nachts alleine in seinem Zimmer hat, stark machen soll. Und die Furcht vor dem „Monster“ unter dem Bett oder im Schrank kann doch auch nicht förderlich sein.

 

Eltern möchten ihre Kinder angstfrei aufwachsen lassen und sind verunsichert, wenn ihr Kind verängstigt ist und das auch zeigt.
Angst gehört aber zu den Grundgefühlen menschlichen Daseins. Es gibt kein Leben ohne Angst, auch nicht für Kinder. Und Reifung zu einer eigenständigen, glücklichen Persönlichkeit ist mit Ängsten verbunden.
Eltern und Tagespflegepersonen wissen manchmal nicht, woher die Angst kommt und wie sie damit umgehen sollen. Bagatellisierungen wie: „Du musst doch keine Angst haben“ nehmen die Gefühle des Kindes nicht ernst. Das Kind fühlt sich nicht verstanden und verdrängt vielleicht seine Angst.

 

Ängste können stark machen, wenn man weiß, wie man sie bewältigen kann. Und Kinder können vor allem dann ihre Angst bewältigen, wenn sie sich sicher und geborgen fühlen.

 

 

Sie erfahren:

 

Was Angst ist und wie sie entsteht


Wie wichtig entwicklungsbedingte Ängste wie Fremdeln, Trennungsangst oder Angst vor Schmerzen sind


Woher die Ängste rühren


Ob und wie Ängste anerzogen werden können


Wie Eltern ihrem Kind helfen können, mit Ängsten umzugehen und sich nicht von ihnen bewältigen zu lassen


WieTagespflegepersonen Eltern unterstützen können

 

 

 

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